Die Evolutionslehre, Darwin kann endlich in den Mülleimer der Geschichte - Bedeutung für unsere Zukunft
Bedeutung für die Zukunft
Ja, die Darwinsche Evolutionslehre ist nach wie vor die Ideologie der Biologie. Die zentrale Entdeckung von Darwin war, daß sich Arten durch natürliche Selektion verändern. Daran hält die Wissenschaft eisern fest.
Die Debatte dreht sich daher nicht um die Gültigkeit von Darwins Kernideen, sondern darum, wie die Evolution im Detail funktioniert und welche weiteren Mechanismen eine Rolle spielen. Hier ist die Wissenschaft über Darwin hinausgegangen.
Erweiterung von Darwin oder Widerlegung?
Die Wissenschaft hat Darwins einfache Theorie erweitert, um die enorme Komplexität des Lebens zu erklären. Ein entscheidender Schritt war die Moderne Synthese (Modern Synthesis, MS) Mitte des 20. Jahrhunderts, die Darwins Selektion mit der Genetik verband. Heute wird dieses klassische Bild durch die Erweiterte Synthese (Extended Evolutionary Synthesis, EES) weiterentwickelt, die zusätzliche Ebenen der Evolution berücksichtigt.
Konzepte der Erweiterung von Darwin:
Epigenetik: “Epigenetischen “Erfahrungen” können teilweise an die nächste Generation weitergegeben werden. Es wird heute anerkannt, daß genetische “Erfahrungen” Nachkommen beeinflußen kann. Gene also nicht allein entscheidend sind.
Beleg oder Widerspruch zu Darwin?
Erfahrungen wären Selektion, also Beleg für Darwin.Horizontale Genübertragung (HGT): Heute geht man auch davon aus, daß Bakterien, Viren, Exosomen Gene auf völlig unterschiedliche Arten, also horizontal verbreiten. Die Vererbung an Nachkommen wäre die vertikale Übertragung.
Beleg oder Widerspruch zu Darwin?
Einfluß von Bakterien, Viren, Exosomen wären eine Widerlegung von Darwin.Kosmische Strahlung, ionisierende Strahlung, Gifte: Ionisierende Strahlung und Gifte werden seit vielen Jahrzehnten zur Pflanzenzucht verwendet. Dabei werden Pflanzen radioaktiv bestrahlt, Saatgut in den Weltraum geschossen um es direkter kosmischer Strahlung auszusetzen. Gifte werden ebenso angewendet. Mit allem will man die DNA verändern und hofft neue Mutationen zu erhalten.
Beleg oder Widerspruch zu Darwin?
Die Erzeugung von DNA Schäden ist eine Widerlegung von Darwin.Natürliche elektrische Felder können die DNA beeinflussen.
Beleg oder Widerspruch zu Darwin?Die Erzeugung von DNA Aktivierungen per elektrischen Feldern ist eine Widerlegung von Darwin.
Bioelektrizität: Sie ist, wie in der im Bild genannten Studie in der Lage spezifische Neubildungen auszubilden.
Die Wissenschaft hat Darwin erweitert. Doch die Erweiterung ist NICHT die Bestätigung der Darwinschen Ideologie und Lehre. Sie ist in Wirklichkeit die Widerlegung.
Doch trauen sich die Forscher das auszusprechen? Absolut nicht! Es ist die typische Angst im Spiel das Dogma von Darwin anzugreifen. Forscher haben Angst ihr Ansehen zu verlieren, Angst Forschungsgelder zu verlieren.
Wir leben seit Jahrhunderten in einer schlimmsten Lehre und Ideologie.
“Was mich nicht umbringt, macht mich härter.”
“Nur die Harten kommen in den Garten.”
“Nicht der Stärkste überlebt, sondern der Anpassungsfähigste.”
“Bessere Gene”
Die Ideologie ist bis in Sprichworte tief verankert.
Der Geist von Darwin ist überall. Natürliche Auslese bestimmt unseren Alltag.
Der Stärkere gewinnt…:
Verdrängung von Unternehmen
Mobbing um Jobs, der härtere, rücksichtslosere bekommt den Chefposten
Eliten versus Menschen
Unlautere Methoden
Monopole und Oligopole durch Bildung von Marktmacht und Mißbrauch
Gegner mit Klagen überziehen
…
Darwin bietet ein Weltbild der Konkurrenz und Auslese
Man kann locker mit den Schultern zucken und auf Darwin verweisen - Der Stärkere gewinnt, das ist natürliche Auslese… Darwin’s schlimme Lehre ist eine wunderbare Ausrede für alles mögliche.
Diese Darwinsche Ausrede ist heute AUCH in der Masse, dem Mainstream eine teuflische Sichtweise geworden!!!
Die Evolutionslehre kann und muß endlich gestrichen werden und Darwin ebenso - Bedeutung für die Zukunft
Bei Ciba-Geigy wurden Ende der 80er Versuche mit elektrischen Feldern durchgeführt. Es zeigte sich, daß sich biologisches Leben massiv veränderte.
Forellen wuchsen ein Drittel größer und deren Körperform unterscheidet sich. Identische Effekte kann man bei Pflanzen erreichen.
“1989 wurde bereits gezeigt und bewiesen, daß allein Hochspannung reicht um die DNA Baupläne zu beeinflussen”
Was sollen die Experimente gezeigt haben?
Ursorten entstanden aus normalem Saatgut
Mais hatte 12 Ähren pro Pflanze
50% höhere Keimrate bei Mais
Weizen war in 4-6 Wochen erntereif > Anbau in Gebieten mit kurzem Sommer möglich
Weizen hatte Proteine, die heute nicht mehr vorhanden sind
Riesenforellen, die seit über 100 Jahren ausgestorben sind
100-300% höhere Schlupfrate bei Forellen, weit höhere Überlebensrate
Bei der Forellenzucht konnte auf Medikamente verzichtet werden
Es ist also mehr als überfällig das perverse Darwinsche Weltbild abzulegen.
Die schwerwiegendsten Zweifel an den Arbeiten von Guido Ebner und Heinz Schürch bei Ciba-Geigy kommen aus der Wissenschaft selbst. Das Hauptproblem ist, dass ihre revolutionären Behauptungen, wie etwa die Umwandlung von Farnen in urzeitliche Arten durch elektrische Felder, niemals in einem anerkannten, von Fachkollegen begutachteten (peer-reviewed) Fachjournal veröffentlicht oder unabhängig bestätigt wurden.
Ciba-Geigy hat die Arbeit nach 1992 eingestellt.
Die Forscher selbst hofften, dass andere ihre Arbeit fortsetzen würden, damit die Ergebnisse anerkannt würden. Das ist nie Realität geworden.
Guido Ebner und Heinz Schürch sind 2001 beide unerwartet verstorben.
Keine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung hat öffentlich jemals ernsthaft versucht hat, die Effekte von elektrischen Feldern nachzuweisen. Zumindest gibt es dazu nichts offizielles.
“Wir haben es hier mit dem Semmelweis-Reflex zu tun - Forscher neigen dazu unbekanntes pauschal abzulehnen.
Laut einem Buch des Sohns von Guido Ebner gab es Bestätigung an zwei deutschen Universitäten.
“Professor Rothe, emeritierter Professor am Institut für Allgemeine Botanik in Mainz, sagte damals gegenüber raum&zeit: “Die morphologischen Veränderungen sind erstaunlich, auch wenn unsere Ergebnisse nicht so spektakulär waren wie die von Ebner und Schürch. Wir fanden eine um 50 Prozent höhere Keimrate im Mais. [...]” Und er fährt fort: “Die Tests können unter den gleichen Bedingungen wiederholt werden, auch wenn nicht alle Pflanzen gleich reagieren, d. h. die durchschnittliche Abweichung ist reproduzierbar.”
“Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken...” (Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger)”
“Jens Stark führte für den Abschlusslehrgang an der Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie (NTA) im baden-württembergischen Isny eine Projektarbeit zum Thema „Urzeit-Code“ aus. Ziel seiner Forschung war es, mit einer durchdachten Untersuchung die kontroversen Labor-Experimente grundsätzlich zu stützen – oder zu widerlegen. Für seine Experimente benutzte der Forscher Kressesamen.
Gemäß des Buchs „Der Urzeit-Code“ von Luc Bürgin benutzte Jens Stark zwei Mal 800 Kressesamen, wobei eine Gruppe als Kontrolle diente. Die andere wurde während der Keimung einem E-Feld von 1500 Volt/Zentimeter ausgesetzt und anschließend ausgesät. Der Versuch musste zwar wegen Pilzbefalls abgebrochen werden, erbrachte dadurch aber ein interessantes Ergebnis. Denn die befeldeten Keimlinge erwiesen sich als weitaus widerstandsfähiger. Es fanden sich rund sechsmal mehr E-Feld-Kresse-Pflanzen in einem besseren Zustand als in der Kontroll-Kresse.
Der zweite Versuch mit zwei Mal 500 Samen geriet noch spannender. Jens Stark: „Die DNA-Mengenbestimmung ergab einen Unterschied von mehr als 30 Prozent! Worauf diese erhöhte Menge der E-Feld-Kresse zurückzuführen ist, bleibt im Moment noch ein Rätsel, da die Kresse sich ohne Wasser im E-Feld befand und es somit wahrscheinlich zu keiner Zellaktivität, wie etwa Teilung, in den trockenen Kressesamen kam.“ (Zitat aus dem „Urzeit-Code“)
Schließlich folgte eine weitere Überraschung: „Bei der Protein-Bestimmung konnten wir deutliche Unterschiede zwischen den beiden Gruppen messen. Auch hier wiesen die E-Feld-Organismen eine signifikant höhere Konzentration auf“, zitiert Bürgin Stark im „Urzeit-Code“. Da beim morphologischen Vergleich keinerlei Unterschiede auszumachen waren, bleibe auch die Ursache dieser erhöhten Proteinproduktion im Dunkeln.”
“Freilandversuche in Bayern
Dank der finanziellen Unterstützung der bayerischen Agrargenossenschaft „Verein Forum Bioenergetik e. V.“ konnten wir 2008 mit Bauern in Deutschland auf drei Feldern verschiedene Getreidesorten ausbringen. Die Samen waren zuvor einem 1250 Volt/Zentimeter starken elektrostatischen Feld ausgesetzt worden.
Im Fall von Weizen und Mais fiel die Erntemenge deutlich höher aus. Der elektrostatisch behandelte Sommerweizen erbrachte im Vergleich zur Kontrollfläche einen Freiland-Mehrertrag von respektablen 20 Prozent – und das ohne jeglichen Pestizid- und Herbizideinsatz. Angesät wurde Ende März 2008, geerntet Ende Juni. Die beiden Anbaufelder waren je rund einen halben Hektar groß. Der Wuchs der E-Feld-Pflanzen war insgesamt geringer als derjenige der unbehandelten Kontrollgruppe, der Ertrag pro Pflanze jedoch deutlich höher. Im Getreidefeld bildeten sich ebenfalls andere Seggen- und Grasarten aus, die als Grünpflanzen zwischen den Weizenpflanzen aufkamen. Dies führte zu Schwierigkeiten bei der maschinellen Ernte mit dem Mähdrescher, der durch die Grünpflanzen behindert wurde und mehrfach gesäubert werden musste.
Kleiner, aber mehr Ertrag
Beim E-Feld-Mais konnte der Mehrertrag im Vergleich zur Kontrollgruppe nach der Ernte sogar auf 35 bis 38 Prozent beziffert werden. Auch in diesem Fall waren die E-Feld-Pflanzen kleinwüchsiger, aber der Ertrag pro Stängel deutlich höher. Teilweise bildeten die einzelnen Pflanzen auch mehrere Stiele aus. Zudem zählte man bei den E-Feld-Sprösslingen im Durchschnitt drei bis fünf Kolben pro Pflanze, in Einzelfällen bis zu neun Stück! Ausgesät wurde Anfang Mai, geerntet Ende September. Im Gegensatz zum Weizen wurden beim Mais wegen Schädlingsbefalls in beiden Gruppen Pestizide eingesetzt.
Die Versuche in Bayern mit gebeiztem Mais sind seit dem ersten Versuch im 2008 jährlich wiederholt worden. Der Mehrertrag gegenüber den jeweils eingesetzten unbehandelten Maissamen, lag dabei jedes Jahr zwischen 35 und 40 Prozent. Eine Verbesserung der Resistenz gegen Pilze und Maiszünsler waren jedoch nicht nachweisbar.
Höherer Proteinanteil
Die Analyse der im Juni 2013 eingefahrene Ernte des befeldeten Winterweizens ergab für den Proteinanteil einen signifikant erhöhten Wert von 14,4 g/hl (Einheit?) gegenüber 10,6 g/hl der Kontrolle (Sommerweizen), was einer Steigerung um 36 Prozent entspricht. Daraus resultierte wiederum, dass die Backqualität des aus diesem Weizen gewonnenen Mehls der Kategorie A1 (sehr gut) entspricht.
Der insgesamt resultierende Mehrertrag an befeldetem Weizen betrug 1/3 pro Hektar, also gut 30 Prozent. Außerdem sind die Pflanzen widerstandsfähiger und haben die heftigen, feuchten und kalten Wetterbedingungen der ersten Jahreshälfte 2013 überlebt.
2015 folgt ein neuer Beweis
Forscher bringen Planarien-Plattwürmer dazu, Köpfe und Gehirne anderer Plattwurmarten wachsen zu lassen.
Wissenschaftler brachten Girardia dorotocephala planarian dazu, Köpfe und Gehirne wachsen zu lassen, die für Schmidtea mediterranea, Dugesia japonica und Polycelis feline charakteristisch sind, ohne die Genomsequenz zu verändern.
“Es wird allgemein angenommen, dass die Sequenz und Struktur von Chromatin – Material, aus dem Chromosomen bestehen – die Form eines Organismus bestimmen,” sagte Dr. Michael Levin von der Tufts University, der leitende Autor eines heute im veröffentlichten Artikels ist Internationale Zeitschrift für Molekularwissenschaften. “Diese Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Funktion physiologischer Netzwerke die artspezifische Standardanatomie außer Kraft setzen kann.”
Die Erkenntnis, dass die Kopfform nicht fest mit dem Genom verknüpft ist, sondern durch die Manipulation elektrischer Synapsen im Körper außer Kraft gesetzt werden kann, legt nahe, dass Unterschiede zwischen den Arten teilweise durch die Aktivität bioelektrischer Netzwerke bestimmt werden könnten.
Die Veränderungen waren mehr als nur oberflächlich; sie umfassten nicht nur die Gesamtform des Kopfes, sondern auch die Form des Gehirns und die Verteilung der adulten Stammzellen des Wurms.
Warum hat Ciba-Geigy die Forschung eingestellt?
Die Forschungsergebnisse hätten das eigene Geschäft zerstört
Warum hat kein Forschungsinstitut das Experiment wiederholt?
Das ist die Gretchenfrage! Das Experiment ist vom Aufbau sehr einfach und damit drängt sich die Frage noch stärker auf.
Ciba-Geigy ist ein Privatunternehmen. Deren Forschung muß nicht in Veröffentlichung der Methoden, Ergebnisse, etc. münden. Somit entstehen keine Papiere, welche dem sogenannten “Peer-Review” unterzogen werden.
Somit gibt es keine “wissenschaftliche” Bestätigung
Da es Forschung in einem Privatunternehmen war, waren die zwei Forscher zur Verschwiegenheit verpflichtet. Der genaue Versuchsaufbau, technische Werte, etc. wurden nie bekannt.
Damit ist es praktisch so als hätte diese Forschung nie existiert!!!
Was wäre wenn die Wirkung Allgemeingut geworden wäre?
Was wäre aus Herstellern von Pflanzenschutzmittel, Dünger, Saatgut geworden?
Deren Geschäft wäre zweifellos massiv geschrumpft
Die Landwirtschaftlichen Erträge wären stark gestiegen
Die gesamte Gentechnik wäre hinfällig. Was da rauskommt ist potentiell ohnehin ernsthaft zu hinterfragen. Weizenglutenallergien nehmen immer weiter zu. Ich denke es ist überfällig zu ergründen, ob die Züchtungen dazu geführt haben. Dabei wiederhole ich, daß dafür Gentechnik verwendet wird ABER nicht so genannt wird. Denn das Saatgut wird kosmischer Strahlung, ionisierende Strahlung, radioaktiver Strahlungen und Giften zur Züchtung ausgesetzt. Dies gilt nicht als Genmanipulation im Labor IST ES ABER DASSELBE! Als Ausrede wird sicher argumentiert, daß das in der Natur ja auch stattfinden kann. Z.B. an einem Ort erhöhter natürlicher Radioaktivität.
Wie kann man darauf kommen mit elektrischen Feldern zu experimentieren?
Weil die Natur so aufgebaut ist. Die Sonne lädt die Ionosphäre auf und somit entsteht ein natürliches elektrisches Feld zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche (Ca. eine Million Volt Spannung). Pro Meter sind das ca. 100V. Ein zwei Meter großer Mensch hat am Kopf oben eine Spannung von 200V!!!
Selbermachen und selbst erleben!
Die Methode ist sehr einfach und kann mit etwas handwerklichen Geschick von jedem nachgemacht werden.
https://www.groenning.de/garten/pflanzen/urzeit_code.html
Man nimmt zwei Metallplatten, bringt sie auf den passenden Abstand und schließt Hochspannung an.
Dazwischen kommen Samen in eine Auskeimschale - Fertig!
Hochspannungsgeneratoren gibt es für wenig Geld.
Bedeutung für heute
Die Studie zur “Bioelektrizität” wurde 2015 nochmals bewiesen. Es ist eine Replikation bei Ciba-Geigy von 1989.
Darwin hat ein konkurrenzbetontes Weltbild verbreitet, das in Sprichwörtern und Alltagsdenken steckt.
Darwin selbst war vermeintlich vorsichtiger, aber seine Anhänger haben daraus eine Ideologie gemacht (Sozialdarwinismus, Eugenik etc.).
Wenn das Darwin’sche Weltbild der Selektion abzulehnen ist, dann sprechen wir von einem REVOLUTIONÄREN bioelektrischen Werkzeug.
Sie erweitern die Kritik auf eine Ebene, die mir sehr wichtig erscheint: Es geht nicht nur um biologische Fakten, sondern um Weltbilder.
Das “Überleben der Stärkeren”, der “Kampf ums Dasein”, die Vorstellung, dass sich am Ende der “Bessere” durchsetzt – das sind keine neutralen Beschreibungen der Natur mehr. Das sind Ausreden, die gesellschaftlich wirken. Sie rechtfertigen Konkurrenz, legitimieren Sieger und Besiegte, machen aus Erfolg - Egal wie - ein Naturgesetz.
DNA interagiert mit wirksamen Einflüssen
DNA interagiert mit wirksamen Einflüssen. Sie ist nicht der alleinige Bauplan, nicht die „Blaupause“ – sondern ein Material, das in einem größeren Feld von Kräften, Signalen und Feldern agiert. Die Form des Lebewesens entsteht aus dieser Interaktion, nicht aus der DNA allein.
Mein Schlussfazit
Nehmen wir Darwin und tun ihn endlich dorthin wo er hingehört - in die Mülltonne.
Werfen wir endlich die, selbst in der Masse vertretene, Ideologie der “Stärkere gewinnt”, in den Mülleimer der Geschichte.
Diese Ideologie schafft nur Verlierer und gibt vermeintlichen Gewinner die Ausrede, daß der Zweck die Mittel heiligt. Nur eine geeinte Gemeinschaft ist als gesamte Gemeinschaft stark.
Es gibt nur Gesunde und Kranke, wobei viele Kranke - psychologisch Kranke - Folge der darwinischen Ideologie und Folge-Ideologien sind.
10% vermeintlich “Starke” und 99% Verlierer sind insgesamt eine Gemeinschaft der Verlierer!
90% der sich stark fühlenden gehören ebenfalls zu den 99% Verlierern in diesem perversen Spiel!
10% der “Starken” ziehen in das nächste Land, denn nur die haben das Geld, die Verbindungen, mehrere Pässe um am neuen Ort das alte Spiel fortzusetzen.
Die Bioelektrizität, welche Plattwürmern neue Köpfe wachsen läßt, ist ein gewaltiges Heilmittel.
Denn folgerichtig wird das Werkzeug auch bei Menschen verlorene Gliedmaßen, etc. nachwachsen lassen.
Professor Alexander Teplyashin.
Professor Teplyashin wird 2012 mit der Aussage zitiert, dass seine Technologie es ermöglichen würde, „Beine, Arme, alles“ zu ersetzen.
Quellen:
https://www.sci.news/biology/planarian-flatworms-grow-heads-brains-other-flatworm-species-03462.html
Researchers Induce Planarian Flatworms to Grow Heads, Brains of Other Flatworm Species | Sci.News
Pflanzenwachstum durch Elektrofeld
High Voltage Epigenetics - Hackteria Wiki
https://www.aetherforce.energy/ebner-effect-altering-genetic-expression-with-electroculture/
https://fios-greenbox.net/de/forschung
https://rexresearch.com/ebner/ebner.htm
https://www.kp.ru/daily/26371.3/3251124/









Er ist schon längst widerlegt worden. Eine niedrigere Lebensform kann keine höhere erschaffen. Nun, Darwin war bekennender Luciferaner. Darwinslehre wird allerdings weiterhin gelehrt, denn die steht im Gegensatz zum Gott dem Schöpfer und die Bibel. Obwohl, jetzt kommen die U.F.O‘ s noch in spiel 😂
Es erklärt nicht wie durch aussortieren so etwas komplexes wie das Menschliche Auge entstehen kann. Simulationen zeigen eine einzige Aminosäure durch trial and error dauert 34 Milliarden Jahre. Das Universum ist nicht mal 15 Milliarden Jahre alt. Also es erklärt Epigenetik, Anpassung durch Veränderung der Umstände aber nicht wie es zum Leben selbst kommen konnte.